Wirtschafsforum der SPD e.V.

Ralph Müller-Beck ist neuer Co-Leiter des Fachforums Ressourcen und Nachhaltigkeit

20.09.2021

© Julia Petersen

Berlin, den 20. September 2021. Das Wirtschaftsforum der SPD e.V. begrüßt herzlich Ralph Müller-Beck als neuen Co-Leiter des Fachforums Ressourcen und Nachhaltigkeit. Müller-Beck, der das kommunale Vertriebsmanagement und den Bereich Public Affairs bei der REMONDIS GmbH & Co. KG verantwortet, wird das Fachforum zukünftig gemeinsam mit Margit Conrad führen.

„In keinem Sektor steckt mehr Green Deal und Zukunft als in der Kreislaufwirtschaft. Heute Rohstoff, morgen Recyclingrohstoff. Wir müssen mutig und konsequent die politischen Rahmenbedingungen verbessern und die Kreislaufwirtschaft zur dem wirtschaftspolitischen Wachstumsmotor in Deutschland und Europa ausbauen“, macht Müller-Beck deutlich.

Prof. Dr. Ines Zenke
, Vizepräsidentin des SPD-nahen Wirtschaftsverbands, hält fest: „Mit Ralph Müller-Beck gewinnen wir einen fachlich starken und politisch hervorragend vernetzten Experten für die Co-Leitung des Fachforums. Als Streiter für eine Stärkung der Circular Economy und erfahrener wirtschaftspolitischer Akteur wird er unser Engagement für Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und geschlossene Materialkreisläufe stärken. Damit zielen wir auch zukünftig auf den Kern moderner Wirtschaftspolitik.“

Nach langjähriger Tätigkeit für die Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr sowie anschließend für die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) war Ralph Müller-Beck unter anderem Staatssekretär im Wirtschafts- und Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein und Bevollmächtigter des Landes beim Bund in Berlin. Heute verantwortet er das kommunale Vertriebsmanagement und den Bereich Public Affairs bei der REMONDIS GmbH & Co. KG. Zudem ist er geschäftsführender Gesellschafter einer Wirtschafts- und Politikberatungsgesellschaft. Müller-Beck hat während seiner ganzen beruflichen und politischen Laufbahn immer für die Verbesserung der wirtschaftspolitischen Lage von Unternehmen und der Mitarbeitenden eingesetzt. Er war und ist Mitglied in zahlreichen Aufsichtsräten.

Nach oben