Wirtschafsforum der SPD e.V.

Wirtschaftskonferenz: Post-Coronomics – Transformation, Wachstum, Beschäftigung

08.06.2021
  • Verbandspräsident Dr. Michael Frenzel begrüßt die Mitglieder und Gäste der Wirtschaftskonferenz © Wirtschaftsforum der SPD e.V. / Marco Urban
  • Vizekanzler Olaf Scholz bei seiner Rede © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz im Gespräch mit Vizepräsident Matthias Machnig zur deutschen Industriepolitik © Wirtschaftsforum der SPD e.V. / Marco Urban
  • Eingewählte Gäste in der Zoom-Konferenz © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Matthias Machnig, Olaf Scholz und Dr. Inga Michler beim Q&A mit den Gästen © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Wirtschaftskonferenz 2021 im AXICA Berlin © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Olaf Scholz mit neuerschienendem Buch "Post-Coronomics - Neue Ideen für Markt, Staat und Unternehmen" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Hildegard Müller, Präsidentin, Verband der Automobilindustrie e.V. im Gespräch © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. im Gespräch © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Dr. Matthias Miersch, MdB, stv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion im Gespräch © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Philipp Schlüter, Vorsitzender des Vorstands, Trimet Aluminium SE im Gespräch © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Dr. Inga Michler, Moderatorin des Panels "Herausforderungen der Transformation - Maßnahmen von Wirtschaft und Politik für den nachhaltigen Umbau" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Dr. Inga Michler und Matthias Machnig im Gespräch © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Dr. Inga Michler und Matthias Machnig im Gespräch © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Wirtschaftskonferenz "Post-Coronomics - Transformation, Wachstum, Beschäftigung" im Axica Kongresszentrum © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Wirtschaftskonferenz "Post-Coronomics - Transformation, Wachstum, Beschäftigung" im Axica Kongresszentrum © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Grußworte von Dr. Uwe Optenhögel, Geschäftsführer, Verlag J.H.W. Dietz Nachf. © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Prof. Dr Ines Zenke und Matthias Machnig im Gespräch mit Dr. Norbert-Walter Borjans (zugeschaltet) © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Dr. Norbert-Walter Borjans (zugeschaltet) bei Buchpräsentation © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Prof. Dr Ines Zenke und Matthias Machnig im Gespräch mit Dr. Norbert-Walter Borjans (zugeschaltet) © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Buch "Post-Coronomics - Neue Ideen für Markt, Staat und Unternehmen" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der taz moderiert "Dialog, Partnerschaft, Konflikte - Europa, USA und China in der Weltwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Dr. Mikko Huotari (MERICS) zu Gast auf dem Panel bei "Dialog, Partnerschaft, Konflikte - Europa, USA und China in der Weltwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Niels Annen (MdB) als Staatsminister im Auswärtigen Amt zu Gast auf dem Panel bei "Dialog, Partnerschaft, Konflikte - Europa, USA und China in der Weltwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Zugeschaltet von der Wall-Street: Christiana Riley, Vorstandsmitglied, Deutsche Bank AG © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Prof. Dr. Veronika Grimm, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Gespräch © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der taz moderiert "Dialog, Partnerschaft, Konflikte - Europa, USA und China in der Weltwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Heiko Kretschmer Schatzmeister des Wirtschaftsforum der SPD e.V. moderiert die Paneldiskussion "Innovations- und Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Jakob von Weizsäcker (Leiter der Grundsatzabteilung, Bundesministerium der Finanzen) zugeschaltet als Gast bei der Paneldiskussion "Innovations- und Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Paneldiskussion "Innovations- und Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Paneldiskussion "Innovations- und Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft" mit Irene Schucht, Leitung Stab Strategie und Produkte, Investitionsbank Berlin © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Paneldiskussion "Innovations- und Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft" mit Prof. Pelin Celik, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Internationales Design Zentrum Berlin e.V. © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban
  • Paneldiskussion "Innovations- und Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft" © Wirtschaftsforum der SPD e.V./Marco Urban

Rund 350 Gäste aus Wirtschaft und Politik verfolgten unsere diesjährige digitale Wirtschaftskonferenz, die ganz unter dem Motto „Post-Coronomics – Transformation, Wachstum, Beschäftigung“ stand und die den Fokus darauf legte, wie eine gute Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise aussehen könnte.

Aus dem Studio im Berliner Axica am Brandenburger Tor begrüßten unser Präsident, Dr. Michael Frenzel, und WELT-Wirtschaftsreporterin Dr. Inga Michler, die als Moderatorin durch den Vormittag führte, die Gäste.

Gleich zu Beginn stellte Michael Frenzel das industriepolitische Strategiepapier „Made in Germany 2030“ vor, dass der Verband in den vorangegangenen Wochen mit Hilfe zahlreicher Expertengespräche, Hearings und einer verbandsinternen Umfrage vorbereitet hatte. Das Papier enthält etliche konkrete Maßnahmen, um Eckpunkte für eine industrielle Gesamtstrategie und Post-Corona-Agenda klar zu umreißen. Schwerpunkte werden dabei auf Wasserstoff, Automotive, Kreislaufwirtschaft, Life Sciences, Digitalisierung und Finanzierungsinstrumente gelegt. Frenzel machte dabei deutlich: „Deutschland ist ein Industrieland und das ist auch gut so. Die Pandemie hat nun aber Schwächen und bislang vernachlässigte Herausforderungen offengelegt. Dekarbonisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel und zuletzt zugespitzte geopolitische Konflikte steigern jetzt das Tempo der industriellen Transformation, in der wir schon mitten drin stecken. Es ist daher Zeit für eine neue strategische Industriepolitik.“

Ziel des Papiers ist es, eine Debatte um die bisher bestehende Lücke zwischen benannten Transformationszielen und konkreten wirtschaftspolitischen Maßnahmen auf dem Weg dahin anzustoßen. Als hochkarätigen Gesprächspartner konnten wir dafür den Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz gewinnen, der nach Frenzels Begrüßung ans Rednerpult trat.

Seitens des SPD-Kanzlerkandidaten gab es viel Zustimmung zu den Vorschlägen des Wirtschaftsforums: „Corona bedeutet eine Zäsur, die Pandemie hat unser Leben grundsätzlich verändert. Wir müssen unsere Ökonomie entsprechend ausrichten, damit wir nie wieder von einer Pandemie überrollt werden“, erklärte Scholz. Eine ökonomische Strategie für die Zeit nach Corona sei daher notwendig. Scholz betonte, dass es für die nachhaltige Transformation der Wirtschaft „Leadership“ und entschlossenes Handeln seitens der Politik braucht. Während Scholz sich bezüglich des konkret vorgeschlagenen Transformationsfonds eher bedeckt hielt, erachtet er eine aktive Rolle des Staates, der die richtigen Rahmenbedingungen setzt und investiert, auch als zentral.

Der Vizepräsident des Wirtschaftsforums, Matthias Machnig, vertiefte das Thema anschließend mit Scholz auf der Bühne.

Im Anschluss griffen hochkarätige Gäste die Themen in der ersten Paneldiskussion auf: Dr. Matthias Miersch, MdB, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, machte deutlich, dass Unternehmen fürs Gelingen der Transformation vor allem Planungssicherheit bräuchten – auch bei der Höhe des CO2-Preises. Den Staat sieht Miersch als Garanten für stabile Rahmenbedingungen, der jetzt etwa die EEG-Umlage abschaffen muss. Philipp Schlüter, Vorsitzender des Vorstands der Trimet Aluminium SE und Mitglied des erweiterten Präsidiums im Wirtschaftsforum der SPD, bestätigte dies. Derzeit nehmen die Belastungen, gerade für den Mittelstand, jedoch stetig weiter zu, so Schlüter. Gerade die extrem stromintensive Aluminiumindustrie ist auf günstigen grünen Strom angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Er forderte daher deutlich mehr Engagement beim Ausbau der Erneuerbaren Energien.

In diese zentrale Forderung stimmte auch Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ein. Er sieht insbesondere in der effizienten Umsetzung der Transformation noch viel Luft nach oben: Bisher sei die Verteilung der Rollen und Aufgaben für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nicht geklärt. Lang kritisierte die Kommunikation und Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft, um die wichtigen Klimaziele gemeinsam erreichen zu können. Die Idee eines Transformationsfonds, wie vom Wirtschaftsforum vorgeschlagen, begrüßte Lang ausdrücklich und forderte für diesen gar noch höhere Summen.

Auch Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), wies auf die Notwendigkeit hin, die Transformation klug und effizient im Dialog umzusetzen. Gerade die mittelständischen Unternehmen der Zulieferindustrie stabilisierten oft ganze Regionen: „Deutschland muss Klimaschutz zum Job- Wachstums- und Wohlstandsmotor machen. Dazu muss der Staat jetzt die richtige Infrastruktur bereitstellen und den Unternehmen in der Transformation zur Seite stehen.“

Matthias Machnig betonte den wichtigen Aspekt der Generationengerechtigekeit und warb vor diesem Hintergrund noch einmal für mehr Investitionen und einen Transformationsfonds. Aus seiner Sicht ebenfalls zentrale Elemente für eine Post-Corona-Agenda: Eine Reformation des EU-Beihilferechts, ein einheitlicher europäischer digitaler Binnenmarkt und eine deutlich verbesserte EU-Unternehmensförderung. Außerdem brauche es eine Stärkung des Venture Capital in Deutschland und Europa und deutlich schlankere Genehmigungsverfahren.

Auch nach der Mittagspause beschäftigte uns die Zeit nach Corona: Vizepräsidentin Prof. Dr. Ines Zenke stellte zusammen mit Matthias Machnig das erste Buch in Herausgeberschaft des Wirtschaftsforums vor. Der Sammelband „Post-Coronomics – Neue Ideen für Markt, Staat und Unternehmen“ vereint Ideen zu unterschiedlichsten Handlungsfeldern – und Perspektiven über Parteigrenzen hinweg. Dr. Uwe Optenhögel, Geschäftsführer des herausgebenden Dietz-Verlags, begrüßte die Gäste. Anschließend betonte Dr. Norbert Walter-Borjans, Parteivorsitzender der SPD: „Gute Wirtschaftspolitik muss Sicherheit im und Sicherheit durch Wandel vermitteln. Sie soll nicht nur zum Optimieren anregen, sondern zum Erfinden – zur Disruption. Nur so wird Transformation zur Chance statt zum Risiko.“

Im zweiten Panel blickten wir unter der gekonnten Moderation von Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der TAZ, über den deutschen Tellerrand und sprachen über die Rolle Europas, Chinas und der USA in der Weltwirtschaft.

Die Wirtschaftsweise Prof. Dr. Veronika Grimm prognostizierte: „Globale Kooperation im Klimaschutz und globaler Wettbewerb um Technologieführerschaft bei Cleantech werden das kommende Jahrzehnt prägen – darauf müssen wir unsere Marktwirtschaft ausrichten.“ Dr. Mikko Huotari, Direktor des Mercator Institute for China Studies (MERICS) und ausgewiesener Experte für China, schätze die Kooperationschancen mit Fernost jedoch als eher schwierig ein. „Die Führung in Peking stellt sich auf unsichere Zeiten ein: Ein Level Playing Field mit Chinas Parteistaatskapitalismus ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht. Europa ist gut beraten, sich auf seine Stärken und Partner zu besinnen“, so Huotari. Zugeschaltet aus der Wallstreet in New York war auch Christiana Riley, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank AG, die sich zufrieden damit zeigte, dass die USA als zentraler Partner im Kampf gegen den Klimawandel wieder eine Führungsrolle auf der internationalen Bühne einnehmen. Für Deutschland wünscht sie sich beim digitalen Wandel mehr Mut und mehr Gestaltungsspielräume. Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt, verwies auf die Konnektivitätsstrategie der Europäischen Union, mit der man den Wettbewerb auf internationalen Märkten nicht scheuen brauche. Dort, wo möglich, versuche man immer internationale Partner einzubinden und den Multilateralismus zu stärken.

Mit  Jakob von Weizsäcker, Chefvolkswirt im Bundesministerium der Finanzen und Leiter der Abteilung für finanzpolitische und volkswirtschaftliche Grundsatzfragen sowie für internationale Finanz- und Währungspolitik, Professorin Pelin Celik, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Internationalen Design Zentrums Berlin e.V. und Irene Schucht, Leiterin des Stabs Strategie und Produkte der Investitionsbank Berlin, konnten wir drei ausgewiesene ExpertInnen auf unserer letzten Podiumsdiskussion „Innovations- und Wettbewerbsfaktor Kreativwirtschaft“ willkommen heißen. Durch die Diskussionsrunde führte unser Schatzmeister Heiko Kretschmer. Die Bedeutung der heterogen aufgestellten Kreativwirtschaft als wichtige Wertschöpfungstreiberin auch für die Zukunft hob Jakob von Weizsäcker in der Debatte hervor. Irene Schucht betonte, dass der Kultur- und Kreativwirtschaft eine tragende Rolle zukomme. „Sie macht unsere Stadt attraktiv und resilienter. Daher ist die Wirtschaftsförderung für die Kulturschaffenden und Kreativen von großer Bedeutung“, so Schucht weiter. Die Potenziale der Kreativitätswirtschaft, ihre Prozessmethoden, ihre Fähigkeiten klassische Spartengrenzen zu überwinden, das Knowhow in Kreativberufen wie Architektur, Produktgestaltung, Design, Prozessdesign als wichtige Wettbewerbsfaktoren verdeutlichte u. a. Professorin Pelin Celik: „Designer sind geübt, Unsicherheiten auszuhalten, ergebnisoffen Problemstellungen anzugehen. Mit Partizipation, Experimentierlust schaffen wir systemische Perspektiven. So setzten wir Impulse für die Wirtschaft.“ Die Diskussionsrunde habe gezeigt, so Heiko Kretschmer, dass Innovationsfähigkeit, Wissen und Kreativität unsere wichtigsten Ressourcen im globalen Wettbewerb sind. „Die Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft muss deshalb noch stärker in den politischen Fokus rücken“, so Kretschmer.

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal herzlich bei den Unterstützern der Konferenz bedanken: Union Asset Management Holding AG, 50Hertz Transmission GmbH, AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, Evonik Industries AG, Fuchs & Cie. GmbH.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an unseren Veranstaltungen unseren Mitgliedern und ausgewählten Gästen vorbehalten ist. Wenn Sie noch nicht Mitglied des Wirtschaftsforums sind und sich für einen Beitritt interessieren, können Sie sich über unsere Satzung informieren und ein Beitrittsformular online abrufen.

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen unserer Veranstaltungen Fotoaufnahmen bzw. Screenshots für unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit entstehen. Mit Ihrer Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Anfertigung, Verarbeitung, Speicherung und Verbreitung dieser zu. Soweit Sie dem widersprechen möchten, bitten wir Sie, sich umgehend an die zuständige Referentin zu wenden. Vielen Dank.

Film- und Fotoaufnahmen sowie Mitschnitte unserer Veranstaltungen sind nicht gestattet.

Das Papier „Made in Germany 2030“, über das Olaf Scholz und Matthias Machnig auf der Veranstaltung diskutierten, finden Sie hier.

Zum Themenschwerpunkt der Wirtschaftskonferenz ist im Mai 2021 auch unser neues Buch erschienen, über dass Sie sich hier informieren können. 

Nach oben